Konrad Haug, M.A., CEP | Connect – Sozietät für Finanzmanagement GmbH
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Ruhestandsplanung des Unternehmers

Folgende Fragen stehen oft am Anfang der Ruhestandplanung eines Unternehmers.

Will der Unternehmer weiter gestaltend im Unternehmen mitwirken, sei es als Mit-Gesellschafter, Aufsichtsrat, im Stiftungsrat oder über ein Berater-Mandat?

Braucht der Unternehmer für seine finanzielle Versorgung im Ruhestand Einkünfte aus dem übertragenen oder veräußerten Unternehmen, sei es als Altersrente aus einer Pensionszusage, Ausschüttungen, privaten Versorgungsleistungen oder Nießbrauchsrechten?

Wie ist der Ehepartner im Fall des Vorversterbens des Unternehmers weiter versorgt?

Mit einer Finanzplanung unter besonderer Berücksichtigung der unternehmerischen Verflechtung analysieren wir den zu erwartenden Liquiditätsstatus. Dabei kommt dem Übergang in den Ruhestand mit Schenkung, teilentgeltlicher Übertragung oder Verkaufs des Unternehmens ein besonderes Augenmerk zu. In der Liquiditätsplanung müssen Forderungen aus erbschafts- und ertragssteuerlicher Sicht, aus der Erfüllung von Pflichtteilsrechten, und aus Abfindungsansprüchen von Miterben an die Gesellschaft, den Nachfolger oder die Mitgesellschafter berücksichtigt werden.