Konrad Haug, M.A., CEP | Connect – Sozietät für Finanzmanagement GmbH
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Todesfall-Vorsorge des Unternehmers

Die Risikovorsorge für den extremen Fall eines unvorhersehbaren Todes ist für den Unternehmer komplexer als für den angestellten oder verbeamteten Privatkunden. Häufig hängt die finanzielle Absicherung der Familie vom Fortbestand des Unternehmens ab. Dazu kommt die Fürsorge um die Mitarbeiter und ihre Familien, ggf auch um die Mitgesellschafter und deren Familien. Schließlich geht die Nachfolgeplanung inzwischen auch in das Basel-2-Rating ein.

Es braucht die Analyse des Ineinandergreifens der gesellschaftsrechtlichen Regelungen mit denen des Testamentes oder Erbvertrages und des Ehevertrages im Hinblick auf Familienstruktur und Vermögen, um resultierende Liquiditätsbelastungen einschätzen und entsprechende Vorsorgekonzepte entwickeln zu können. Sie fühlen sich von Grunde auf befreit, wenn Sie wissen, dass Konzept und Plan nach Ihrem Willen in der Schublade liegen für den Fall, dass Sie selbst nicht mehr entscheiden können.